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Hier finden Sie Tools zur Gitarrenmusik, einige Stücke, sehen Sie selbst...

1. Powertab-Editor zum einfachen Notieren von Tabulaturen
2. Tipps zur Musik auf und mit dem PC
3. Eigene Stücke


1. Powertab-Editor

Der Powertab-Editor ist ein geniales Freeware-Programm und richtet sich in erster Linie an den Gitarrenspieler.

Der Powertab-Editor ermöglicht auf einfache Weise die Eingabe von Gitarrentabulaturen. Die zusätzliche Umsetzung in Notenschrift erfolgt dabei automatisch.
In der Hauptansicht können Sie kleine Partituren mit bis zu vier Instrumenten darstellen.

Zusätzlich steht noch separat eine "Bassansicht" zur Verfügung, in der Sie noch bis zu drei weitere Instrumente  eingeben können. Die Bassansicht ist vollkommen losgelöst von der Hauptansicht, so dass hier auch ein anderer Takt oder ein anderes Tempo eingegeben werden kann.
Die Wiedergabe erfolgt gemeinsam, jedoch können einzelne Instrumente ausgeschaltet werden.

Insgesamt können Sie also 7 Musikinstrumente aus dem Midi-Instrumentarium nach Standard Midi-Konvention eingeben. Das scheint viel, ist aber ein wenig knapp, wenn man dem Stück ein wenig Fülle geben möchte, damit es auch als Midi gut klingt. Das erreicht man zum Beispiel durch verschiedene Einstellungen der Musikinstrumente, z.B. Akustikgitarre mit viel Hall, Tremolo etc auf dem linken Kanal, Konzertgitarre auf dem rechten Kanal.
Beide Instrumente spielen dann exakt das Gleiche, das Hörergebnis ist dann oftmals jedoch "naturgetreuer".
Konzertgitarren empfehle ich grundsätzlich mit Hall zu versehen.

Ihre Komposition können Sie sofort auch akustisch wiedergeben und dann entweder als HTML, ASCII-Text oder als Midi-File exportieren.

Den Powertab-Editor Version 1.7 (ca 2,86 MB Zip-File) können Sie bei uns hier herunterladen oder direkt bei (externer Link):

 www.power-tab.net

Truetype Fonts zur Einbindung in PDF-Dateien oder Textverarbeitung gibt es ebenfalls entweder hier bei uns oder auf der genannten Seite von powertab.net

Es gibt tausende von Tabulaturen, die im Powertab-Format geschrieben sind. Von der Klassik bis zum Hardrock finden Sie nahezu alles, was das Herz begehrt.

Hier einige Linkempfehlungen:

Bei AcousticPower.com gibt es ein gut sortiertes Spektrum an Tabulaturen im Powertab-Format. Sehr umfangreich ist die Klassik-Abteilung. Folk, Blues und Rock-Arrangements sind ebenfalls bestens ausgestattet.
Der externe Link lautet: www.acousticpower.com/index.html

Auf www.powertabs.net  finden Sie zum Teil hervorragende Umsetzungen in Tabulator z.B. von Pink Floyd; Jimmy Hendrix  und vielen anderen.
Auch die klassische, spanische und lateinamerikanische Richtung ist so umfangreich, dass man schier die Qual der Wahl hat.


2. Tipps zur Musik am und mit dem PC

2.1. Umwandlung von MIDI-Files in Wave-Dateien

Folgendes ist von einem Laien für Laien geschrieben. Musiker mit ein wenig Erfahrung mit "Musik am PC" werden hier kaum Neues finden.

Bis vor kurzem habe ich meine Stücke mittels Papier und Bleistift zu Papier gebracht. Da ich mir eine eigene Kurzschreibweise angewöhnt  und im Laufe der Zeit immer etwas weiterentwickelt, also "verschlimmbessert" habe, wurden diese Aufzeichnungen für andere immer kryptischer. Mein Sohn jedenfalls konnte damit überhaupt nichts anfangen.
Bei der Suche nach Abhilfe stieß ich dann auf oben angeführten Powertab-Editor, mit welchem man recht komfortabel Tabulaturen schreiben und sich die Stücke auch noch anhören kann.
Versuchsweise nahm ich das kürzeste Stück, das ich auf die Schnelle finden konnte, schrieb die Tabulatur und wandelte es anschließend in ein MIDI-File um. Das ging recht flott, so kopierte ich die Datei auf Diskette, ging zum Sohnemann und präsentierte mit stolzgeschwellter Brust meinem Sohn das Ergebnis auf dessen PC.

Mein Erschrecken war groß als aus dessen Lautsprechern statt des erwarteten Klangerlebnisses lediglich Gekrächze herauskam.
Wie ich später erfuhr, hängt das Klangergebnis von MIDI-Files von der verwendeten Soundkarte und dem Softwaresynthesizer ab.
MIDI-Files enthalten ausschließlich Steueranweisungen, in welchen Frequenzen und in welchem Rhythmus der Lautsprecher etc. quieken soll.
Leider interpretiert die in jeder Soundkarte integrierte Software diese Steuerbefehle oftmals sehr unterschiedlich.

Resumée: MIDI-Files sind denkbar ungeeignet zur Weitergabe an Dritte

Damit Songs auf allen Systemen wenigstens einigermaßen so klingen wie sie sollen, bleibt einem nur die Umwandlung von MIDI in WAVE oder MP3. Wobei MP3-Formate auch erst über den Umweg Wave erstellt werden müssen.

Um eine Wave-Datei aus einer MIDI-Datei zu erstellen, muss die Midi-Datei abgespielt und aufgenommen werden, ganz ähnlich wie bei einem Tonbandgerät.
Jedoch Vorsicht: Für eine Minute Wave-Sound werden mindestens 10MB Speicherplatz benötigt!

Hierzu gibt es eine Reihe von Programmen, die man sich im Netz herunterladen kann. Bis jetzt habe leider kein wirklich komfortables Freeware-Programm gefunden.
Recht brauchbare Ergebnisse kann man jedoch mit dem im Betriebssystem Windows® integrierten Audio-Player erzielen.

Wie geht man nun vor:

2.2. Zunächst muss die Lautstärkeregelung unter Windows  konfiguriert werden:

  •  Doppelklick aufs Lautstärkesymbol in der Windows Taskleiste (rechts unten)
  • Optionen -> Eigenschaften -> Lautstärke regeln für Aufnahme ->
  • Lautstärkeregler anzeigen lassen (am besten "alle") -> OK ->
    man befindet sich jetzt auf dem Bildschirm, mit dem man die Lautstärke für die Aufnahme (nicht Wiedergabe!) regelt.
  • Dann entweder MIDI oder Wave aktivieren, man muss ausprobieren, wann aufgenommen wird und wann nicht
  •  den entsprechenden Regler auf volle Lautstärke hochschieben.

  • Mikrofone abschalten (ein Häkchen in die betreffenden Kästchen setzen)

2.3. Starten des Windows Audiorecorder ( Diesen findet man etwas versteckt im Menü: Programme/Zubehör/Unterhaltungsmedien)

Der Audiorecorder muss zunächst einmal auf CD-Qualität eingestellt werden, da die voreingestellte Telefonqualität sehr dürftig klingt.

  •  Datei -> Eigenschaften -> jetzt konvertieren -> unter "Name" CD-Qualität auswählen -> 2 mal OK.

2.4. Herstellen einer Dummy-Datei

Nun könnte man bereits eine MIDI-Datei z.B. mit dem Media-Player, oder Win-Amp abspielen und mit dem Audiorecorder aufnehmen. Listigerweise hat der Audiorecorder jedoch nur eine Aufnahmezeit von 60 Sekunden. Aber auch hierfür gibt es Abhilfe, indem man sich eine Dummy-Datei herstellt, abspeichert und immer wieder für Aufnahmen verwendet.
Das funktioniert wie folgt:

  • Beim Windows Audio-Recorder den Aufnahme-Knopf drücken und 60 Sekunden "Nichts" sprich "Stille" aufnehmen. Es darf kein Media-Player laufen, da dieses sonst aufgenommen werden würde. Bei Head-Sets oder angeschlossenen Mikrofonen müssen selbige ausgeschaltet werden!
  • Danach unter einem beliebigen Namen z.B. dummy.wav speichern
  • anschließend wieder den Aufnahmeknopf drücken (jetzt erscheint 120 Sek. Aufnahmezeit) und nach Beendigung der Aufnahme wieder speichern
  • Dieses solange wiederholen, bis die gewünschte Aufnahmezeit erreicht ist. Bei 5 Minuten Aufnahmezeit hat die Dummy-Datei nun ca. 50 MB und enthält nichts als Stille. Wer also mal Ruhe haben möchte...

2.5. Aufnahme einer MIDI-Datei

Nun sind wir endlich soweit, dass wir unseren Midi-Song aufnehmen können.

  • Audiorecorder starten (falls noch nicht geschehen) und den Media-Player ebenfalls
  • das MIDI-Stück mit dem Media-Player laden, aber noch nicht abspielen. Günstigerweise sollten visuelle Effekte beim Media-Player abgeschaltet sein. Beide Programme sollten so minimiert werden, dass man sie zur gleichen Zeit auf dem Schirm beobachten kann. Andere Leistungsfresser wie Virenscanner, Telefonsoftware etc. abschalten.
  • den Media-Player auf größtmögliche Lautstärke stellen
  • die Aufnahme durch den Audiorecorder mit dem Aufnahmeknopf starten
  • jetzt ganz schnell den Abspielknopf des Media-Players starten und das Midi abspielen
  •  Wenn das Midi zu Ende ist, beim Audio-Recorder auf
    "Stopp" drücken und Datei abspeichern unter -> "Speichern unter..."

Zum Abhören der erstellten Wave-Datei beim ersten Mal wieder den Audio-Recorder verwenden. Meistens ist die Aufnahme etwas leise. Im Menü "Effekte" hierzu die Lautstärke erhöhen. Bei meinem PC muss ich diesen Vorgang dreimal wiederholen.
Hier jedoch Vorsicht walten lassen, da insbesondere bei akzentuierten Noten leicht Übersteuerungen eintreten können. Also erst einmal das Stück komplett anhören, eh man die Lautstärke erhöht.
 
Beim Abhören über Kopfhörer klingt das Ergebnis oftmals satter, als es sich dann später über seine Lieblingslautsprecher anhört.
Damit der Sound über Lautsprecher nicht so trocken klingt, schadet die Zugabe von Echo (im gleichen Menü zu finden) nicht.

Sobald wieder etwas Zeit, schreibe ich auf, wie man diese Wave-Datei dann mit dem Freeware-Programm "Audacity" in ein MP3-File umwandeln kann.

Bis bald.


3. Eigene Stücke

Nach und nach und je nach verfügbarer Zeit übersetze ich meine handgeschrieben Stücke in elektronische Form. Da der Powertab-Editor leider nur zu Midi-Files exportieren kann, habe ich mit Hilfe der User von de.rec.musik.machen ein solches Midi-File in ein MP3-Format umgewandelt. Wie das geht, steht demnächst weiter oben.

Hier nun das erste MP3-File, direkt umgesetzt vom Powertab-Editor
- Tanz für Wasserfloh und Buntbarsch (1,95MB)

Die Tabulatur im Powertab-Format gibt es hier (4kB) als rar-gepacktes File.
Das Stück ist mit 2,04 Min das kürzeste, das ich je geschrieben habe. Da der Schlagmann eine Schlagzahl von 220 vorgibt, erscheint es jedoch länger als es tatsächlich ist.
Entstanden ist es um 1980 herum. Ursprünglich sollte es das Leben darstellen: viel zu kurz, unerbittlich weiterschreitend, jedoch fröhlich, trotz gelegentlicher und auch heftiger Nackenschläge.
Da mir dazu kein knapper Titel einfallen wollte, blieb es zunächst namenlos, zumindest solange, bis ich eine Herde Wasserflöhe im Barschbecken beobachten konnte. Und was soll ich sagen, die schienen lustig und guter Dinge, obwohl sie letztlich verspeist wurden.
Ja, das Universum ist freundlich... 
Die Original-Gitarrenfassung folgt, sobald ich weiß, wie ich die Töne in den PC bekomme.

Viel Spaß

Harald Mädl


 

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